Kölner Wurst & Kölner Schinken

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Die Schweine für die Transgourmet-Ursprung-Wurst, die in der Landmetzgerei 
Schmitz (heutiger Standort: Köln) hergestellt wird, stammen aus Lengerich. Dort hält Familie Albers 
die Tiere in Muttertier-Gruppen mit mehr Platz als üblich, auf Stroh und 
mit einem Auslauf ins Freie. Wir hätten Glück, sagt Gereon Albers, der älteste Sohn, denn genau heute kämen ein paar Schweine auf die Welt. Die Muttertiere sind nicht wie in der konventionellen Haltung fixiert, sondern können sich frei bewegen. Rohre an den Wänden sorgen dafür, dass die Muttersauen nicht an die Wände gelangen, und zugleich entsteht ein schmaler Gang für die kleinen Ferkel.

Die größeren Tiere leben einen Stall weiter. Sie haben einen Auslauf ins Freie, den sie gerne in Anspruch nehmen. Die Mauer nutzen sie, um sich ausgiebig daran zu kratzen. Familie Albers hat die Haltung der Tiere stetig verbessert. Möchten die Schweine zum Beispiel ans Futter gelangen, können sie die Box selbstständig betreten und dort in Ruhe allein fressen. Auch schwächere und rangniedrige Tiere haben dadurch problemlosen Zugang zum Futter und es entsteht kein Futterneid. Die Ställe sind geräumig und bieten den Tieren viel Platz zum Toben; vor allem die kleinen Ferkel nutzen den Freiraum, sausen durch die Gänge und „erklimmen“ die Anhöhen.

Vor allem die kleinen Ferkel nutzen den Freiraum, sausen durch die Gänge und „erklimmen“ die Anhöhen.

Der Familienbetrieb GS Schmitz setzt alles daran, auch den letzten Lebensabschnitt der Tiere so stressfrei wie möglich zu gestalten. Um den Transport der Schweine zu verkürzen, werden sie zum nahe gelegenen Schlachthof Brand gebracht. Zurück in der Metzgerei GS Schmitz, geht die Verarbeitung in der Wurstproduktion weiter. Dafür werden die Tiere je nach Produkt fachgerecht zerlegt. Die Spezialität des Hauses ist die Flönz, eine Blutwurst, die mittlerweile von der EU das Gütesiegel „geschützte geografische Angabe“ (kurz: g. g. A.) verliehen bekommen hat. Frau Schmitz fängt jedes Mal an zu strahlen, wenn sie über die rheinische Delikatesse spricht.

Frau Schmitz fängt jedes Mal an zu strahlen, wenn sie über die rheinische Delikatesse spricht.

Wir haben Glück, denn ausgerechnet in diesem Moment wird die Flönz einer Qualitätskontrolle unterzogen. Wir sagen nicht Nein und greifen beherzt zu. Die Flönz – oder der Kölsche Kavier, wie man in Köln auch dazu sagt – schmeckt mineralisch, nach feinen Gewürzen und nach Kräutern wie Majoran, Pfeffer und Thymian. Neben der Flönz gibt es außerdem einen Wacholderschinken und eine feine Leberwurst, die mit Buchenrauch verfeinert wird. Köstlich!

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