Biodynamisches Obst und Gemüse aus Latina

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Nach dem wir in Rom gelandet sind werden wir schon vom Mediterranen Klima begrüßt und fahren eine Stunde Richtung Küste. Genauer genommen in den Nationalpark Circeo. Hier liegt der biodynamische Hof von Pasquale Falzarano, der Hof liegt geschützt von Bergen und dem Meer im Ort Latina. Die Arbeitsgruppe Latina wurde 1985 gegründet und mit der biologischen Landwirtschaft begonnen. Doch Pasquale wollte einen Schritt weiter gehen und stellte den Hof 1993 auf biodynamische Landwirtschaft um.

Begrüßt werden wir durch Bruno einem langjährigem Mitarbeiter der uns auf dem Hof willkommen heißt und uns selbstgebackenes Sauerteigbrot und natürlich das eigene Gemüse anbietet.

Nach der kleinen Stärkung führt uns Bruno über den Hof und zeigt uns wo die Süßkartoffeln angebaut werden. Uns fallen sofort die imposanten Rinder der Rasse Marchigiana auf eine alte italienische Rasse. Es sind ca. 70 Tiere hier gehalten werden um den eigenen kostbaren biodynamischen Kompost herzustellen. Bruno erklärt uns wie wichtig ein Fruchtbarer und gesunder Boden ist und zeigt uns Das Gold von Latina. Bester biodynamischer Kompost.

Dieser wird auf die Felder aufgebracht um Beziehung zwischen Pflanzen und Kosmos zu stärken. Den anderes als in der konventionellen Landwirtschaft wird alles dafür getan um den Boden richtig zu ernähren und nicht die Pflanzen. Dadurch gedeihen die Pflanzen mit einer hohen Nährstoff-Zusammensetzung und einem ausgewogenem Geschmack.

Als wir so über die Felder laufen zeigt Bruno auf eine kleine Holzhütte und erklärt das dort die Präparate lagern. Die Präparate dienen zur Vitalisierung für Boden und Pflanzen und werden selbst aus Schafgarbe, Kamille, Brennnessel, Eichenrinde, Löwenzahn und Baldrian hergestellt. Wir wollen uns die Hütte etwas näher ansehen doch Bruno bittet uns erst alle elektronischen Geräte abzulegen da unsere Telefone die kosmischen Strahlen beeinflussen können.

Giovanni ist Mitbegründer des Hofs und Herr der Präparate. Er entscheidet wann welches auf die Felder aufgebracht oder in den Kompost eingearbeitet wird. Doch die Präparate können nicht einfach so aufs Feld gebracht werden. Die seelische Verfassung der Mitarbeiter spielt eine wichtige Rolle und darauf wird Rücksicht genommen. Eine positiveGrundstimmung ist Voraussetzung.

Gegart hat die Süßkartoffel eine Mürbschmelzende Textur mit ausgeprägten süßlichen Aromen die an gekochtem Hafer, Zuckerrübe und warmen Esskastanien erinnern.
Neben den Süßkartoffeln haben wir gelbe Kiwis, die gegenüber Ihren grünen Artgenossen süßer schmecken mit Anklängen von Pfirsich, Mango und Melonen. Die Kiwiplantage ähnelt sehr dem Apfelanbau, jedoch sind die Äste sowie der Baum an sich etwas grazil und müssen gestützt werden. Der biodynamische Anbau hat uns sichtlich beeindruckt, die Leidenschaft und das Miteinander auf Hof werden wir lange positiv in Erinnerung behalten.

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